Monday, March 14, 2011

Herrenbekleidung: Jacketts bzw. Sakkos


Das Sakko ist eines der wichtigsten Bestandteile der Herrenoberbekleidung, vor allem im Business, Veranstaltungs- und Anlassbereich. Ein Sakko wird normalerweise mit einem Hemd und einer Krawatte getragen. Bei einem legeren Kleidungsstil ist aber auch eine Vielzahl anderer Kombinationsmöglichkeiten möglich, z.B. ohne Krawatte, mit einem Rollkragenpullover, T-Shirt, etc.
Die Hose zum Sakko kann entweder eine Hose sein, die als Kombination getragen wird. Die andere Möglichkeit ist, dass man eine Hose aus dem gleichen Oberstoff des Sakkos trägt. In diesem Fall ergibt das Sakko und die Hose zusammen einen Anzug.
Jacketts bzw. Sakkos sind ein Kapitel für sich, denn auch hier gibt es ganz genaue Vorgaben, welche Knopf geschlossen werden müssen. So gilt, dass bei Zweireiher-Sakkosimmer alle Knöpfe geschlossen sein müssen. Bei Zwei-Knopf-Sakkos muss nur ein Knopf geschlossen sein, wobei egal ist, es der obere oder untere ist.
Bei Drei-Knopf-Sakkos wird entweder immer nur der mittlere Knopf oder die beiden oberen Knöpfe geschlossen. Bei Vier-Knopf-Sakkos werden die beiden mittleren oder die drei oberen Knöpfe geschlossen. Bei Fünf-Knopf-Sakkos darf nur der untere Knopf geöffnet bleiben.
Im Sitzen dürfen alle Knöpfe geöffnet werden. Dieses gilt allerdings nicht für den Zweireiher, denn dieser muss immer geschlossen bleiben. Auch wichtig zu ist, dass beim Aufstehen, etwa um sich zu verabschieden, vorher alle Knöpfe geschlossen werden müssen. Kurzämelige Hemden sind absolut tabu, denn die Hemdmanschette des Hemdes muss etwa einen Zentimeter unter dem Jackett sichtbar sein. Westen sind grundsätzlich immer bis auf den untersten Knopf geschlossen.
Wer mehr Tipps erfahren möchte, der kann mal sich hier umgucken.

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